Aktuelles

06.2026

Testamentsgestaltung für Unternehmer: Rechtssichere unternehmerische Vermögensnachfolge sicherstellen

Das Testament ist für den Unternehmer immer eine emotionale Angelegenheit – aber vor allem ist es ein strategisches Dokument, das über den Erfolg oder Scheitern der Nachfolge entscheidet. Während das Gesetz für die meisten Menschen ein funktionierendes Erbrecht bereitstellt, müssen Unternehmer aktiv gestalten, um ihre spezifischen Nachfolgevorstellungen durchzusetzen. Doch gerade beim Unternehmertestament lauern gefährliche Fallstricke: Das klassische Berliner Testament kann zum Pflichtteilsdesaster werden, fehlerhafte Klauseln werden von Gerichten umdeutet oder vernichtet, und unvollständige Regelungen führen zu kostspieligen Erbstreitigkeiten. Warum kann ausgerechnet das Berliner Testament die Unternehmensnachfolge zerstören? Welche testamentarischen Klauseln sind unverzichtbar? Und wie nutzen Unternehmer die Testamentsvollstreckung als Instrument der Nachfolgekontrolle? Für Unternehmer ist wichtig zu verstehen, wie ein rechtssicheres Unternehmertestament strukturiert wird und welche Gestaltungsfehler unbedingt zu vermeiden sind.

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06.2026

Internationale unternehmerische Vermögensnachfolge: Herausforderungen bei grenzüberschreitenden Sachverhalten

Die Globalisierung hat die Unternehmensnachfolge grundlegend verändert: Vermögende Unternehmer halten Immobilien in mehreren Ländern, haben ausländische Beteiligungen, beschäftigen Mitarbeiter auf verschiedenen Kontinenten. Doch während die operativen Geschäfte international strukturiert sind, bleibt die Vermögensnachfolge häufig streng national organisiert – mit potenziell schädlichen Folgen. So droht beispielsweise Doppelbesteuerung, wenn Deutschland und das Ausland dasselbe Vermögen besteuern wollen, und die Wegzugsbesteuerung kann unerwartete Steuerbomben zünden, wenn ein Erbe das Land verlässt. Daher müssen sich Vermögensinhaber fragen: Wie funktionieren die Doppelbesteuerungsabkommen wirklich? Welche Fallstricke lauern bei grenzüberschreitenden Immobilien? Und wie plant man die Nachfolge, wenn Unternehmen und Vermögen weltweit verstreut sind? Unternehmer sollten die komplexen Regeln der internationalen Vermögensnachfolge entschlüsseln und verstehen, wie globale Nachfolgefallen vermeiden.

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04.2026

Unternehmensverkauf an ausländische Käufer in der Unternehmensnachfolge im Mittelstand

Der Verkauf eines mittelständischen Unternehmens an einen ausländischen Erwerber ist in der Unternehmensnachfolge eine zunehmend relevante Option. Er ist jedoch nicht allein eine Frage von Preis und Timing, sondern ein grenzüberschreitender M&A-Prozess, der an der Schnittstelle von Transaktionsrecht, Steuern, Regulierung und Vollzugstechnik entschieden wird. Wer den Unternehmensverkauf strategisch und rechtssicher umsetzen will, muss deshalb früh Transaktionsreife herstellen, die Besonderheiten der internationalen Due Diligence antizipieren und den Unternehmenskaufvertrag so strukturieren, dass Genehmigungsrisiken, Haftung und Durchsetzbarkeit auch nach dem Closing beherrschbar bleiben.

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04.2026

Niederländische BV mit deutscher GmbH: Typische steuerliche Herausforderungen

Eine deutsche Tochtergesellschaft schafft schnelle Zugänge und verlässlichere Abläufe für niederländische Unternehmen im deutschen Markt. Steuerlich beginnt damit ein eigenes System aus Deklarations-, Dokumentations- und Abgrenzungsfragen, das sich nicht auf einzelne Steuerarten reduzieren lässt. Wer die Strukturen von Beginn an konsistent aufsetzt, vermeidet spätere Korrekturen, die häufig erst im Rahmen von Betriebsprüfungen sichtbar werden.

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04.2026

Mittelstand und Private Equity: Der Unternehmensverkauf als strukturierte Nachfolgelösung

Der Verkauf eines mittelständischen Unternehmens an eine Private Equity-Gesellschaft ist regelmäßig kein „Standarddeal“, sondern ein rechtlich und steuerlich anspruchsvoller M&A-Prozess mit klarer Taktung, hoher Transparenzanforderung und ausgeprägter Verhandlung über Risikoallokation. Wer den Unternehmensverkauf als Lösung für die Unternehmensnachfolge wählt, muss deshalb früh Transaktionsreife herstellen, die investorengetriebene Prüfungslogik antizipieren und die Haftungs- sowie Governance-Folgen bis in die Zeit nach dem Closing beherrschbar gestalten.

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03.2026

Tax Compliance für niederländische Unternehmer in Deutschland: Steuerliche Pflichten bei Ansiedlung und grenzüberschreitendem Geschäft

Die steuerliche Behandlung eines niederländischen Unternehmens in Deutschland hängt weniger von der geschäftlichen Idee als von der konkreten Struktur der Tätigkeit ab. Registrierung, laufende Deklarationen und Dokumentation greifen früh in den Betriebsablauf ein, sobald Lieferungen, Leistungen, Personal oder eine feste Geschäftseinrichtung in Deutschland stattfinden. Wer die steuerlichen Pflichten von Beginn an sauber ordnet, reduziert Nachzahlungen, Verfahrensrisiken und Reibungen mit Vertragspartnern. Dafür benötigen niederländische Unternehmen in Deutschland professionelle Begleitung durch spezialisierte Berater, um im Sinne der Tax Compliance sämtliche steuerlichen Pflichten zu erfüllen.

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