Pressespiegel

Die WWS findet regelmäßig in den Medien Erwähnung. Hier finden Sie eine Auswahl
von Veröffentlichungen mit WWS-Repräsentanten oder über die WWS-Gruppe.

Für Journalistenanfragen steht Ihnen Prof. Dr. Patrick Peters unter der Telefonnummer 0170/5200599 gerne zur Verfügung.

2021

04.2021, Finanzwelt

So können bei Immobilieninvestments Steuern gespart werden

Durch die erweiterte Gewerbesteuerkürzung können gewerblichen Unternehmen, die ausschließlich eigenen Grundbesitz oder neben eigenem Grundbesitz eigenes Kapitalvermögen verwalten und nutzen, rund 15 Prozent Steuern sparen. Das unterliegt engen Grenzen: Die Kürzung scheidet aus, wenn die Gesellschaft dem Mieter auch sogenannte Betriebsvorrichtungen überlässt, weiß Dr. Stephanie Thomas, Rechtsanwältin, Steuerberaterin und Fachanwältin für Steuerrecht, im Fachmedium Finanzwelt.

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03.2021, ecin.de

Handlungsfähigkeit erhalten: Notfallkoffer für Unternehmer

Es bestehen vielfältige Risiken für Unternehmer und Unternehmen durch Krankheit, Unfall oder Tod. Das führt zu erheblichen Fortführungsbedenken. Ein Risiko-Management-System in Form eines Notfallkoffers bietet mit relativ wenig Aufwand in der Praxis eine wertvolle Unterstützung, schreibt Dr. Stephanie Thomas bei "ecin.de".

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02.2021, PREGAS

Leasing für Hoteliers und Co.: Wichtige Bilanzfrage klären

Aufgrund seiner betriebswirtschaftlichen Vorteile nimmt Leasing eine zentrale strategische Bedeutung in der Unternehmensplanung ein. Unternehmen aus Gastgewerbe und Tourismus sollten bei ihren Leasingvorgängen mit ihrem steuerlichen Berater die handels- und steuerrechtlichen Auswirkungen genau diskutieren, um die bestmögliche Struktur aufzubauen, weiß Steuerberater Matthias Gehlen im Fachmedium "PREGAS".

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02.2021, Versicherungsbote

Schutz von Geschäftsgeheimnissen: Versicherungs- und Finanzanlagenvermittler müssen ihre Pflichten kennen

Das Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen (GeschGehG) wurde eingeführt, um vertrauliche Informationen besser zu schützen. Das betrifft beispielsweise auch Kundenlisten. Doch ohne angemessener Maßnahmen wird es schwierig, sensible Daten zu schützen, betont Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht Rebekka De Conno im "Versicherungsboten".

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02.2021, Intelligent Investors

Bewertungsvorteile der Pandemie: Steuervergünstigungen in der familiären Unternehmensnachfolge nutzen

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie können für eine Unterbrechung bei den Planungen der Unternehmensnachfolge sorgen. Der Vorteil: Durch die Rezession können Unternehmensbewertungen sinken und dadurch auch die Besteuerung der Nachfolge reduzieren, weiß Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Sebastian Loosen im Finanzmagazin "Intelligent Investors".

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02.2021, PT-Magazin

Entschlossenes Handeln wichtig: „Die Sanierung ist kein temporäres Kurieren offener Brüche“

Aufgrund des zweiten harten Lockdown müssen Unternehmen im Falle einer Überschuldung auch im Januar keinen Insolvenzantrag stellen. Neben den finanziellen Hilfsangeboten des Staates sollten sie aber auch die Möglichkeiten einer professionellen Sanierung nutzen, weiß Steuerberater Stefan Bette im "PT-Magazin".

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02.2021, PT-Magazin

Corona-Prämien sind steuerfrei – aber können sie gepfändet werden?

Die Corona-Prämie kann von jedem Arbeitgeber ohne Abgabeverpflichtung gezahlt werden. Diese Regelung wurde bis zum 30. Juni 2021 verlängert. Der Gesetzgeber hat die Pfändbarkeit für Arbeitnehmer von Pflegeeinrichtungen untersagt, weiß Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Dr. Axel Knoth im "PT-Magazin".

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01.2021, finanzwelt

Die Verfahrensdokumentation ist kein „nice to have“!

Die Verfahrensdokumentation nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung (GoBD) gilt als Zusammenfassung, wie die Buchführung im Betrieb organisiert ist, schreibt Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Sebastian Loosen im Fachmedium "finanzwelt".

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01.2021, PREGAS

Hotellerie und Co.: Nebentätigkeit darf wöchentliche Höchstarbeitszeit nicht überschreiten

Ein Arbeitnehmer darf auch gleichzeitig über mehrere Arbeitsverhältnisse bei unterschiedlichen Arbeitgebern verfügen. Wichtig ist aber, dass Arbeitnehmer maximal 48 Stunden pro Woche nach dem Arbeitszeitgesetz insgesamt arbeiten dürfen, schreibt Rechtsanwältin Rebekka de Conno im Fachportal "PREGAS".

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01.2021, ecin.de

Das Arbeitszeitkonto funktioniert wie ein Girokonto

Steuerberater Matthias Gehlen erläutert im Fachportal "ecin.de" den Umgang mit Arbeitszeitkonten, die Bedeutung für Geschäftsleiter und die steuerlichen Auswirkungen.

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