Pressespiegel

Die WWS findet regelmäßig in den Medien Erwähnung. Hier finden Sie eine Auswahl
von Veröffentlichungen mit WWS-Repräsentanten oder über die WWS-Gruppe.

Für Journalistenanfragen steht Ihnen Prof. Dr. Patrick Peters unter der Telefonnummer 0170/5200599 gerne zur Verfügung.

2021

06.2021

Personengesellschaften können nun leichter Organgesellschaften sein

Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs kann die Finanzverwaltung die umsatzsteuerliche Organschaft wohl nicht mehr so eng auslegen wie bisher. Im Kern besagt das Urteil, dass Personengesellschaften nun unabhängig von ihren Gesellschaftern finanziell in das Unternehmen einer ihrer Gesellschafter eingegliedert sein können, weiß unser Partner und Steuerberater Stefan Rattay im PT-Magazin.

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06.2021

Vorsicht beim Gemeinschaftskonto: Zuflüsse können ungewollte Steuerpflichten auslösen

Das sogenannte Oder-Konto meint nichts anderes, als dass beide Kontoinhaber ohne die Zustimmung und ohne Unterschrift des jeweils anderen über das Gemeinschaftskonto verfügen. Das ist bei Ehegatten üblich – kann aber zu steuerlich negativen Situationen führen, weiß unsere Rechtsanwältin, Steuerberaterin und Fachanwältin für Steuerrecht Dr. Stephanie Thomas in Versicherungsbote.

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06.2021

Arbeitsverträge: Wie lassen sich Wettbewerbsverbote richtig vereinbaren?

Wettbewerbsklauseln sind in vielen Arbeitsverträgen Standard. Doch oft sind die Vereinbarungen rechtlich bedenklich und streitanfällig, weiß unsere Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht Rebekka De Conno in PT-Magazin.

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05.2021

Reform des Stiftungsrecht: Umgang mit dem Vermögen wird neu geregelt

Durch die Neufassung soll das Stiftungszivilrecht künftig im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelt werden. Neben zahlreichen juristischen Details enthält die Stiftungsrechtsreform einige positive Neuerungen für Stifter und deren Organisationen. Besonders wertvoll ist die Neuregelung hinsichtlich der Verwaltung des Grundstockvermögen, schreibt Steuerberater und Partner Stefan Rattay bei Intelligent Investors.

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04.2021

So können bei Immobilieninvestments Steuern gespart werden

Durch die erweiterte Gewerbesteuerkürzung können gewerblichen Unternehmen, die ausschließlich eigenen Grundbesitz oder neben eigenem Grundbesitz eigenes Kapitalvermögen verwalten und nutzen, rund 15 Prozent Steuern sparen. Das unterliegt engen Grenzen: Die Kürzung scheidet aus, wenn die Gesellschaft dem Mieter auch sogenannte Betriebsvorrichtungen überlässt, weiß Dr. Stephanie Thomas, Rechtsanwältin, Steuerberaterin und Fachanwältin für Steuerrecht, im Fachmedium Finanzwelt.

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03.2021

Handlungsfähigkeit erhalten: Notfallkoffer für Unternehmer

Es bestehen vielfältige Risiken für Unternehmer und Unternehmen durch Krankheit, Unfall oder Tod. Das führt zu erheblichen Fortführungsbedenken. Ein Risiko-Management-System in Form eines Notfallkoffers bietet mit relativ wenig Aufwand in der Praxis eine wertvolle Unterstützung, schreibt Dr. Stephanie Thomas bei "ecin.de".

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02.2021

Leasing für Hoteliers und Co.: Wichtige Bilanzfrage klären

Aufgrund seiner betriebswirtschaftlichen Vorteile nimmt Leasing eine zentrale strategische Bedeutung in der Unternehmensplanung ein. Unternehmen aus Gastgewerbe und Tourismus sollten bei ihren Leasingvorgängen mit ihrem steuerlichen Berater die handels- und steuerrechtlichen Auswirkungen genau diskutieren, um die bestmögliche Struktur aufzubauen, weiß Steuerberater Matthias Gehlen im Fachmedium "PREGAS".

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02.2021

Schutz von Geschäftsgeheimnissen: Versicherungs- und Finanzanlagenvermittler müssen ihre Pflichten kennen

Das Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen (GeschGehG) wurde eingeführt, um vertrauliche Informationen besser zu schützen. Das betrifft beispielsweise auch Kundenlisten. Doch ohne angemessener Maßnahmen wird es schwierig, sensible Daten zu schützen, betont Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht Rebekka De Conno im "Versicherungsboten".

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02.2021

Bewertungsvorteile der Pandemie: Steuervergünstigungen in der familiären Unternehmensnachfolge nutzen

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie können für eine Unterbrechung bei den Planungen der Unternehmensnachfolge sorgen. Der Vorteil: Durch die Rezession können Unternehmensbewertungen sinken und dadurch auch die Besteuerung der Nachfolge reduzieren, weiß Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Sebastian Loosen im Finanzmagazin "Intelligent Investors".

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02.2021

Entschlossenes Handeln wichtig: „Die Sanierung ist kein temporäres Kurieren offener Brüche“

Aufgrund des zweiten harten Lockdown müssen Unternehmen im Falle einer Überschuldung auch im Januar keinen Insolvenzantrag stellen. Neben den finanziellen Hilfsangeboten des Staates sollten sie aber auch die Möglichkeiten einer professionellen Sanierung nutzen, weiß Steuerberater Stefan Bette im "PT-Magazin".

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